Razer Kitsune vs HORI Fighting Stick Alpha vs Qanba Drone 2: die besten PS5 Fightsticks für Fighting Games 2026
Wir vergleichen Razer Kitsune, HORI Fighting Stick Alpha und Qanba Drone 2, um dir die Wahl des besten PS5 Fightsticks für Fighting Games 2026 zu erleichtern.
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Preise und Verfügbarkeit entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich ändern.
Wer nur einen PS5 Fightstick kaufen will, sollte zuerst den HORI Fighting Stick Alpha ansehen: Er kombiniert einen echten HAYABUSA-Hebel mit turniertauglichen Bauteilen zu einem Preis, der deutlich unter einem individuell zusammengestellten Stick liegt. Der Razer Kitsune spricht ein anderes Publikum an, das auf hebellose Präzision setzt, während der Qanba Drone 2 all jene abdeckt, die lizenzierte Hardware ohne Premium-Aufpreis wollen.
Kurz gesagt: der HORI Fighting Stick Alpha für einen vielseitigen Turnier-Stick, der Razer Kitsune für alle, die schon hebellos spielen, und der Qanba Drone 2, wenn das Budget wichtiger ist als Markenzusätze.
Warum wir diese drei PS5 Fightsticks verglichen haben
Ein PS5 Fightstick ist keine einzelne Gerätekategorie, sondern mindestens zwei. Klassische Sticks wie der HORI Alpha und der Qanba Drone 2 nutzen einen federgelagerten Hebel, den die meisten Fighting-Game-Spieler seit Jahren kennen und mit Daumen oder Handfläche innerhalb einer Führung bewegen. Hebellose Sticks wie der Razer Kitsune verzichten komplett auf den Hebel und ersetzen die Richtungseingaben durch vier Tasten, was bestimmte mechanische Fehleingaben vermeidet, aber ein anderes Muskelgedächtnis verlangt.
Wir haben genau diese drei ausgewählt, weil jeder für einen eigenständigen Ansatz steht und nicht nur eine Variante derselben Idee ist: ein lizenzierter Stick für Langlebigkeit und Individualisierung, ein hebelloser Controller für maximale Präzision und ein günstigerer Fightstick, der sich auf das Wesentliche konzentriert. Nichts davon wurde hier selbst getestet; der Vergleich basiert auf den veröffentlichten Spezifikationen der Hersteller, den aktuellen Amazon-Angeboten und gesammelten Nutzerbewertungen.
Direkter Vergleich: drei unterschiedliche Spielweisen
| Produkt | Ideal für | Preis |
|---|---|---|
| HORI Fighting Stick Alpha | Beste Gesamtwertung | Ansehen |
| Razer Kitsune | Am besten für hebellosen Stil | Ansehen |
| Qanba Drone 2 | Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis | Ansehen |
HORI Fighting Stick Alpha: die beste Gesamtwertung
HORI Fighting Stick Alpha
HORI hat den Alpha um den eigenen HAYABUSA-Hebel und die zugehörigen Tasten gebaut, dieselben Bauteile wie in den höherwertigen Turnier-Sticks der Marke, und ergänzt das Layout um ein funktionierendes Touchpad sowie einen 3,5-mm-Audioanschluss mit integrierter Mikrofonsteuerung für Online-Lobbys. Die Begleit-App speichert vier eigene Profile, die sich per dediziertem Funktionsknopf durchschalten lassen, praktisch für alle, die zwischen mehreren Fighting Games mit unterschiedlichen Anforderungen wechseln. Er ist die Gesamtempfehlung, weil er ohne zusätzliche Adapter offiziell für PS5, PS4 und PC lizenziert ist und sich das Gehäuse zur Reinigung oder für Teiletausch öffnen lässt statt versiegelt zu bleiben. Der Kompromiss: Er verzichtet komplett auf RGB-Beleuchtung, und das verstärkte Gehäuse ist beim Transport merklich sperriger als ein hebelloser Stick, was ihn für häufige Turnierreisen weniger praktisch macht.
Pro
- Echter HAYABUSA-Hebel und Tasten wie in HORIs eigenen Turnier-Sticks
- Touchpad und 3,5-mm-Audioanschluss mit Mikrofonsteuerung für Online-Partien
- Vier eigene Profile, gespeichert in der App und per Funktionsknopf umgeschaltet
- Offizielle Lizenz für PS5, PS4 und PC ohne Adapter
Kontra
- Keine RGB-Beleuchtung oder optische Individualisierung
- Verstärktes Metallgehäuse ist sperriger im Transport als ein hebelloser Stick
- Festes Kabel statt eines abnehmbaren
Razer Kitsune: am besten für hebellosen Stil
Razer Kitsune
Der Kitsune ersetzt den Hebel durch vier Bewegungstasten in einer Vierfach-Anordnung, mit der Razer die diagonalen Fehleingaben reduzieren will, die bei einem ausgeleierten oder losen Hebel entstehen. Die flachen linearen optischen Switches verkürzen den Auslöseweg, sodass Eingaben früher registriert werden, und das abnehmbare USB-Typ-C-Kabel passt zusammen mit dem schlanken Gehäuse leichter in einen Rucksack als ein klassischer Stick. Eine Kabelsicherung und ein Turnier-Sperrschalter, der nicht benötigte Tasten deaktiviert, richten sich klar an den Wettkampf, und die abnehmbare Aluminium-Oberplatte nimmt Razer-Customs-Vinylfolien auf, falls ein anderer Look gewünscht ist. Der Haken: Es gibt gar keinen analogen Hebel mehr, wer also von einem hebelbasierten Stick umsteigt, muss Richtungseingaben komplett neu lernen, und das ist keine kleine Umstellung.
Pro
- Hebellose Vierfach-Tastenanordnung soll hebelbedingte Fehleingaben vermeiden
- Flache lineare optische Switches verkürzen den Auslöseweg für schnellere Registrierung
- Abnehmbares USB-Typ-C-Kabel und schlankes Gehäuse lassen sich leichter verstauen als ein Hebel-Stick
- Abnehmbare Aluminium-Oberplatte unterstützt Razer-Customs-Vinylfolien
Kontra
- Kein analoger Hebel, der Umstieg von einem Hebel-Stick bedeutet komplettes Neulernen
- Chroma-RGB-Beleuchtung bringt zusätzliche Einrichtungsschritte mit, die andere Sticks nicht brauchen
- Die Kabelsicherung ist ein weiteres Teil, das beim Verstauen nicht verloren gehen darf
Qanba Drone 2: das beste Preis-Leistungs-Verhältnis
Qanba Drone 2
Qanba verbaut den eigenen OV7-Hebel mit Omron-Switches und 30-mm-B30-Tasten in einem Gehäuse, das gegenüber dem ursprünglichen Drone deutlich gewachsen ist, mit Maßen von rund 35,5 x 22 x 11,6 cm und einem Gewicht von etwa 1,2 kg, was größeren Händen mehr Platz gibt, ohne die Tasten zu stauchen. Ein eingebauter Umschalter für PS5, PS4 und PC macht einen separaten Adapter unnötig, und ein 3,5-mm-Mikrofoneingang mit Stummschalttaste deckt den Sprachchat bei PS5-Partys ab. Er ist hier die Preis-Leistungs-Empfehlung, weil er lizenzierte Hardware mit echtem Hebel und echten Tasten bietet, ohne an den Preis der anderen beiden heranzukommen. Die Abstriche zeigen sich im Detail: Das Kabel ist fest verbaut und wird in einem seitlichen Fach verstaut statt abnehmbar zu sein, und werksseitig steckt eine quadratische Führung statt einer achteckigen 8-Wege-Führung drin, sodass sich Bewegungseingaben zunächst anders anfühlen, bis man sich daran gewöhnt hat.
Pro
- OV7-Hebel mit Omron-Switches und 30-mm-B30-Tasten zu einem niedrigeren Preis als die anderen beiden
- Größeres Gehäuse (rund 35,5 x 22 x 11,6 cm) bietet mehr Platz für große Hände
- Eingebauter Umschalter für PS5, PS4 und PC ohne Adapter nötig
- 3,5-mm-Mikrofoneingang mit Stummschalttaste für den Partychat auf PS5
Kontra
- Kabel ist fest verbaut und wird in einem seitlichen Fach verstaut statt abnehmbar zu sein
- Werksseitig eine quadratische Führung statt einer achteckigen 8-Wege-Führung
- Größere Stellfläche beansprucht mehr Platz auf dem Schreibtisch oder im Schoß als die anderen beiden
Wie man sich zwischen diesen drei Sticks entscheidet
Fang bei der Eingabemethode an, nicht bei der Marke. Wer schon hebellos spielt oder auf einem ausgeleierten Stick immer wieder dieselben Diagonalen verfehlt, für den lohnt sich die Umstellung auf die Vierfach-Tastenanordnung des Razer Kitsune. Wer das Gefühl eines klassischen Hebels mit möglichst wenigen Kompromissen will, für den ist der HORI Fighting Stick Alpha mit HAYABUSA-Bauteilen und wechselbaren Profilen die sicherere Allround-Wahl, besonders bei häufigem Wechsel zwischen mehreren Fighting Games.
Auch das Budget verändert die Antwort. Der Qanba Drone 2 ist die richtige Wahl für lizenzierte PS5-Hardware mit echtem Hebel, wenn man weder eigene Profile noch RGB braucht, und sein größeres Gehäuse ist ein echter Vorteil bei großen Händen. Auch die Portabilität spielt eine Rolle: Das abnehmbare Kabel und das schlanke Gehäuse des Kitsune lassen sich leichter transportieren als beide Hebel-Sticks, während der HORI Alpha und der Qanba Drone 2 eher für einen festen Platz zu Hause gedacht sind.
Häufige Fragen
Brauche ich einen Adapter, um diese Fightsticks an der PS5 zu nutzen?
Nein. Alle drei sind offiziell für PS5 lizenziert und bieten native Kompatibilität im Standardmodus, funktionieren also direkt per USB ohne separaten Adapter. Der HORI Fighting Stick Alpha und der Qanba Drone 2 unterstützen zusätzlich PS4 und PC, der Razer Kitsune deckt PS5 und PC ab, die PS4-Unterstützung solltest du also separat prüfen, falls das für dich wichtig ist.
Ist ein hebelloser Stick wie der Razer Kitsune schwerer zu lernen als ein Hebel-Stick?
Es braucht eine Umstellungsphase, objektiv schwerer ist es nicht. Wer von einem Hebel-Stick umsteigt, muss Richtungseingaben mit vier Tasten statt einer durchgehenden Hebelbewegung neu lernen, was das Muskelgedächtnis für Eingaben wie Quarter-Circles verändert. Viele Wettkampfspieler gewöhnen sich innerhalb weniger Wochen regelmäßiger Übung daran, aber wer noch nie einen Fightstick benutzt hat, findet einen klassischen Hebel wie beim HORI Alpha oder Qanba Drone 2 zu Beginn wahrscheinlich vertrauter.
Lässt sich das Design dieser Fightsticks später anpassen?
Ja, in unterschiedlichem Ausmaß. Der Razer Kitsune hat eine abnehmbare Aluminium-Oberplatte, die für Razer-Customs-Vinylfolien gebaut ist, und das Gehäuse des HORI Fighting Stick Alpha lässt sich für Wartungsarbeiten öffnen und unterstützt austauschbare Oberplatten mit HORIs eigenen Vorlagen. Der Qanba Drone 2 wirbt nicht mit einer wechselbaren Design-Platte, wird aber von Bastlern häufig verändert, die die Hebelführung oder die Tasten austauschen wollen.
Verfügbarkeit und technische Daten können sich nach der Veröffentlichung ändern, daher lohnt sich vor dem Kauf ein Blick auf den aktuellen Stand bei Amazon.