Die besten 24-Zoll-Gaming-Monitore für Esports 2026: 3 schnelle Modelle
Drei 24-Zoll-Gaming-Monitore für Esports im Vergleich: ein vielseitiger 500-Hz-Fast-IPS sowie fokussierte 540-Hz- und 600-Hz-Displays für ernsthafte Spieler.
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Der Alienware AW2524HF ist 2026 für die meisten Esports-Spieler der beste 24-Zoll-Gaming-Monitor, weil er 500 Hz mit Fast IPS, breiter Adaptive-Sync-Unterstützung und einem brauchbaren USB-Hub verbindet. ASUS ROG Swift Pro PG248QP und BenQ ZOWIE XL2586X+ sind gezieltere Werkzeuge für Spieler, deren Rechner dauerhaft extrem hohe Bildraten liefert.
Beste 24-Zoll-Gaming-Monitore für Esports: die Unterschiede
Ein 24-Zoll-Esports-Display verfolgt ein anderes Ziel als ein großer, hochauflösender Bildschirm. Auf 24,1 bis 24,5 Zoll bleiben HUD, Fadenkreuz und Minikarte bei 1920 x 1080 nah am Blickzentrum. Full HD macht sehr hohe Bildraten außerdem erreichbarer als 1440p oder 4K. Alle drei Modelle setzen deshalb auf diese Auflösung, unterscheiden sich aber deutlich bei Bewegungsdarstellung und Ausstattung.
Der Alienware ist die ausgewogene Wahl. Sein 24,5-Zoll-Fast-IPS-Panel arbeitet nativ mit 480 Hz und erreicht über DisplayPort 500 Hz; AMD FreeSync Premium und VESA AdaptiveSync helfen bei schwankenden fps. ASUS kombiniert ein 24,1-Zoll-Esports-TN-Panel mit NVIDIA G-SYNC, ULMB-2-Backlight-Strobing und Reflex Analyzer. BenQ setzt mit einem 24,1-Zoll-Fast-TN, 600 Hz und der Bewegungsclarity-Technik DyAc 2 am stärksten auf Tempo.
Diese Werte stehen nicht für sich. 540 oder 600 Hz lohnen sich vor allem, wenn das System wiederholt nahe dieser Rate rendert. Auch der Anschluss ist entscheidend: Die 500 Hz des Alienware gibt es nur über DisplayPort, über HDMI liegt die maximale Rate niedriger. Der BenQ bietet dagegen drei HDMI-2.1-Eingänge für einen Turnierplatz mit Konsolen. Der ASUS passt besonders dann, wenn NVIDIA-spezifische Bewegungs- und Latenzwerkzeuge gefragt sind.
| Produkt | Ideal für | Preis |
|---|---|---|
| Alienware AW2524HF | Beste Gesamtwahl: Fast IPS, 500 Hz über DisplayPort und flexible Synchronisation | Ansehen |
| ASUS ROG Swift Pro PG248QP | Beste Wahl für NVIDIA: 540 Hz, G-SYNC und ULMB 2 | Ansehen |
| BenQ ZOWIE XL2586X+ | Beste Wahl für pure Geschwindigkeit: 600-Hz-Fast-TN und DyAc 2 | Ansehen |
Alienware AW2524HF: bester Esports-Monitor insgesamt
Alienware AW2524HF Esports-Monitor
Der AW2524HF erhält die Gesamtwertung, weil er kompetitive Geschwindigkeit mit Blickwinkeln und Farbwiedergabe eines 24,5-Zoll-Fast-IPS kombiniert. Er läuft nativ mit 480 Hz und lässt sich per DisplayPort auf 500 Hz übertakten; die angegebene minimale Grau-zu-Grau-Reaktionszeit beträgt 0,5 ms. FreeSync Premium und VESA AdaptiveSync sind hilfreich, wenn eine Partie keine exakt feste Bildrate hält. Ein USB-Hub mit vier Ports sowie Höhen-, Neigungs-, Dreh- und Pivot-Verstellung erleichtern die Aufstellung neben Zweitmonitor oder Streaming-Hardware. Wähle ihn für schnelle PC-Shooter, wenn der Bildschirm auch im Alltag angenehm bleiben soll. Der relevante Nachteil: Für 500 Hz ist DisplayPort Pflicht, und 1080p bietet in storylastigen Spielen weder zusätzliche Details noch mehr Arbeitsfläche.
Pro
- 500 Hz über DisplayPort auf Basis eines nativen 480-Hz-Fast-IPS-Panels
- FreeSync Premium und VESA AdaptiveSync helfen bei wechselnden kompetitiven fps
- USB-Hub mit vier Ports für Maus, Tastatur-Empfänger und Zubehör
Kontra
- Der 500-Hz-Betrieb steht über HDMI nicht zur Verfügung
- Full HD priorisiert hohe fps statt feiner Details und großer Arbeitsfläche
ASUS ROG Swift Pro PG248QP: beste Wahl für NVIDIA-Werkzeuge
ASUS ROG Swift Pro PG248QP Esports-Monitor
Der ROG Swift Pro PG248QP richtet sich an Spieler, die neben hoher Wiederholrate die kompetitiven Funktionen von NVIDIA nutzen möchten. Das 24,1-Zoll-Full-HD-Esports-TN-Panel erreicht übertaktet 540 Hz und unterstützt NVIDIA G-SYNC sowie ULMB 2, einen Strobing-Modus der Hintergrundbeleuchtung zur Verringerung wahrgenommener Unschärfe. NVIDIA Reflex Analyzer ist ebenfalls integriert und kann mit kompatibler NVIDIA-Hardware und Peripherie die Systemlatenz untersuchen. ASUS ergänzt DisplayHDR 400, einen ESS-Codec und einen vollständig verstellbaren Standfuß. Das ist passend für einen GeForce-Rechner für Counter-Strike, VALORANT und ähnliche Titel, wenn 540 Hz stabil erreichbar sind. Der Kompromiss ist die Spezialisierung: TN-Blickwinkel und Farbe sind nicht der Kaufgrund, und G-SYNC oder Reflex sind in einem AMD-orientierten PC weniger wertvoll.
Pro
- Übertaktetes 540-Hz-Esports-TN für sehr hohe Bildraten
- G-SYNC, ULMB 2 und Reflex Analyzer bilden ein klar NVIDIA-zentriertes Paket
- ESS-Codec und voll verstellbarer Standfuß erweitern die Schreibtisch-Ausstattung
Kontra
- Die TN-Prioritäten begünstigen Bewegung gegenüber Bildqualität aus großen Winkeln
- Spezielle NVIDIA-Funktionen bringen in AMD-zentrierten Setups weniger Nutzen
BenQ ZOWIE XL2586X+: bester Monitor für pure Geschwindigkeit
BenQ ZOWIE XL2586X+ Esports-Monitor
Der ZOWIE XL2586X+ ist die kompromisslos turnierorientierte Wahl. Sein 24,1-Zoll-Full-HD-Fast-TN arbeitet mit 600 Hz, und BenQ ergänzt diese Zahl durch DyAc 2 für Bewegungsclarity, statt die Frequenz als einzige Lösung zu behandeln. Die mitgelieferte Abschirmhaube kann visuelle Ablenkungen reduzieren; S Switch und XL Setting to Share erleichtern Profilwechsel und das Teilen von Spieleinstellungen. Drei HDMI-2.1-Eingänge plus DisplayPort 1.4 sind für eine kompakte Esports-Station ungewöhnlich flexibel. Er passt zu Spielern mit CPU- und GPU-Reserven für sehr hohe, stabile fps, die wiederholbare Wettkampfbedingungen suchen. Der Preis dieser Spezialisierung ist hoch: 600 Hz sind anspruchsvoll auszunutzen, und Fast TN mit Haube und Spezialsteuerung ist für kinoreife Spiele, Medien oder gemeinsames Betrachten deutlich weniger vielseitig.
Pro
- 600-Hz-Fast-TN für die höchsten dauerhaft erreichbaren Esports-Bildraten
- DyAc 2, Abschirmhaube und S Switch zielen auf Bewegungsclarity und reproduzierbare Einstellungen
- Drei HDMI-2.1-Eingänge plus DisplayPort 1.4 für Turnierplätze mit mehreren Quellen
Kontra
- Ein spürbarer Nutzen von 600 Hz verlangt außergewöhnlich hohe, stabile fps
- Spezielle Fast-TN-Bildcharakteristik eignet sich schlechter für Medien und Seitenansicht
So wählst du zwischen 500 Hz, 540 Hz und 600 Hz
Ausgangspunkt sollten die echten Spiele und der vorhandene PC sein, nicht die größte Zahl auf der Verpackung. Bei variierenden fps ist die Kombination aus Fast IPS und adaptiver Synchronisation beim Alienware am nachsichtigsten. Wer mit einer GeForce arbeitet und ULMB 2 oder Reflex Analyzer nutzen will, erhält beim ASUS einen konkreten Grund, die Allround-Wahl zu verlassen. Der BenQ ist ein Spezialinstrument: Seine 600 Hz, DyAc 2 und Setup-Bedienung belohnen einen engen, kompetitiven Einsatzzweck.
Prüfe den Kabelweg vor dem Kauf. Ein Desktop, der die volle Alienware-Frequenz braucht, muss per DisplayPort verbunden werden. Teilen sich mehrere HDMI-Geräte den Bildschirm, vereinfachen die drei HDMI-2.1-Buchsen des BenQ das Setup. Alle drei bleiben bei dem im PC-Esports vertrauten 16:9-Format mit 1080p und ersetzen keinen kreativen Hochauflösungsmonitor. Ihr Wert liegt in Tempo, kompakter Blickfläche und einer konsistent abstimmbaren Wettkampfumgebung.
Häufige Fragen
Ist ein 24-Zoll-Monitor noch die beste Größe für Esports?
Für viele Esports-Spieler mit Maus und Tastatur sind 24,1 bis 24,5 Zoll praktisch, weil Full-HD-Bild und HUD nahe im zentralen Sichtfeld bleiben. Größere Bildschirme können immersiver wirken, verlangen aber mehr Augenbewegung. Die Größe allein macht nicht konkurrenzfähig: Die Wiederholrate sollte zum PC und zu den tatsächlich gespielten Titeln passen.
Kann ich einen 500-Hz-, 540-Hz- oder 600-Hz-Monitor an einer Konsole nutzen?
Ja, sofern der Monitor das Signal der Konsole akzeptiert, aber aktuelle Konsolen geben Spiele nicht mit diesen extremen Raten aus. Die mehreren HDMI-2.1-Eingänge des BenQ sind an einem gemischten Schreibtisch praktisch, während der 500-Hz-Modus des Alienware ausdrücklich DisplayPort benötigt. Diese Displays sind am sinnvollsten, wenn ein leistungsfähiger Gaming-PC die Hauptquelle ist.
Sollte ich für kompetitives Spielen Fast IPS oder Fast TN wählen?
Fast IPS ist meist leichter zu empfehlen, wenn der Monitor auch für unterschiedliche Spiele, Arbeit und seitliche Sicht genutzt wird. Fast-TN-Modelle wie ASUS und BenQ priorisieren schnelle Wettbewerbsbewegung und spezielle Werkzeuge. Keines ist automatisch besser: Entscheidend ist, ob flexible Bildqualität oder die fokussierteste Esports-Abstimmung wichtiger ist.
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